| Veranstaltung: | Delegiertenversammlung | 52. BMV |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 13 Anträge |
| Antragsteller*in: | CampusGrün Münster (dort beschlossen am: 02.05.2025) |
| Status: | Eingereicht |
| Antragshistorie: | Version 5 |
A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)
Titel
Antragstext
Die 52. Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:
Die 52. BuLandesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:
Die 52. BuLandesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:
Die 52. Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:
“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende
rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser
Strukturen.
“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser Strukturen.
Krisen sind Alltag: Hitze, Dürre, Überschwemmungen, Pandemien, Kriege. Wer jetzt noch auf Gier, fossile Abhängigkeit oder private Tech-Oligopole setzt, gefährdet unser aller Zukunft.
“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser Strukturen.
Krisen sind Alltag: Hitze, Dürre, Überschwemmungen, Pandemien, Kriege. Wer jetzt noch auf Gier, fossile Abhängigkeit oder private Tech-Oligopole setzt, gefährdet unser aller Zukunft.
“Die BuLandesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar definiert und solidarisiert sich stark mit den Opfern dieser Strukturen.
“Die BuLandesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar definiert und solidarisiert sich stark mit den Opfern dieser Strukturen.
“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser Strukturen.
Krisen sind Alltag: Hitze, Dürre, Überschwemmungen, Pandemien, Kriege. Wer jetzt noch auf Gier, fossile Abhängigkeit oder private Tech-Oligopole setzt, gefährdet unser aller Zukunft.
“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser Strukturen.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie
dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische
Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen
und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere
Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst
zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und
politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und
ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit
integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus
abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die
eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den
Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende
richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und
“Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren
Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible
Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger
Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für
Lehrende und Verwaltungspersonal.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. DafürDabei sollten wir nicht nur uns selbst zurücknehmen aberund unsere Strukturen kritisch hinterfragen, sondern auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern, dies ebenfalls zu tun. Wir müssen BIPoC zuhören und anderen Hochschulgruppen zuhören, ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzenansehen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wirbraucht es an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziellsowohl an rassifizierte wie auch weiße Studierende richten. KonkretWir schlagen wir vorkonkret Awareness und Empowerment-Kurse zum Themenbereich Rassismus vor. Dazu gehören könnten Kurse zu den Themen “Critical Whiteness”Rassismus in der post-migrantischen Gesellschaft, anti-muslimischen Rassismus, Antisemitismus und “Allyship” zum BeispielRechtspopulismus an deutschen Hochschulen, welche gleichzeitig Verständnis für Diskriminierungsverhältnisse wie auch das Bewusstsein von Critical Whiteness und Allyship fördern. Diese Workshops sollten im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vervegleichbaren Modulen zu verankernverankerbar sein. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle über das momentan gesetzliche Minimum hinaus, und antirassistische Schulungenebenso ein Schulungsangebot zu Antirassismus für Lehrende und VerwaltungspersonalVerwaltungsangestellte.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.
Wir sagen klar: Sicherheit ist kein Privileg für wenige, sondern ein Recht für alle! Dafür braucht es eine krisenfeste Daseinsvorsorge, die Wasser und Ernährung schützt, Lieferketten sichert, Katastrophenschutz stärkt und Europas Energieversorgung unabhängig macht. Kurzum: Eine starke zivile Sicherheit.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.
Wir sagen klar: Sicherheit ist kein Privileg für wenige, sondern ein Recht für alle! Dafür braucht es eine krisenfeste Daseinsvorsorge, die Wasser und Ernährung schützt, Lieferketten sichert, Katastrophenschutz stärkt und Europas Energieversorgung unabhängig macht. Kurzum: Eine starke zivile Sicherheit.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend und akut der Kampf gegen Rassismus und institutionelle GewaltGewaltmissbrauch unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend und akut der Kampf gegen Rassismus und institutionelle GewaltGewaltmissbrauch unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.
Wir sagen klar: Sicherheit ist kein Privileg für wenige, sondern ein Recht für alle! Dafür braucht es eine krisenfeste Daseinsvorsorge, die Wasser und Ernährung schützt, Lieferketten sichert, Katastrophenschutz stärkt und Europas Energieversorgung unabhängig macht. Kurzum: Eine starke zivile Sicherheit.
Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.
Vater unser im Himmel!
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.
Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von
CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen
politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen.
Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass
Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der
Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen
in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet
werden.
Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend für die fehlende intrinsische Motivation dieser Stellen.. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.
Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.Eine gerechte Aufklärung rassistischer Vorfälle wird meistens durch Betroffene, Angehörige und Aktivist*innen eingefordert und nicht eigenständig erbracht. Der Missstand, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend für die fehlende intrinsische Motivation dieser Stellen.. Polizeigewalt, Rassismus, und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden; wir stellen uns an die Seite der Forderungen der Betroffenen, Angehörigen und Aktivist*innen.
Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Eine gerechte Aufklärung rassistischer Vorfälle wird meistens durch AngehörigenBetroffene, Angehörige und Aktivist*innen eingefordert und nicht eigenständig erbracht. Der Missstand, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend für die fehlende intrinsische Motivation dieser Stellen. Polizeigewalt, Rassismus, und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werdenwerden; wir stellen uns an die Seite der Forderungen der Betroffenen, Angehörigen und Aktivist*innen.
Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.
Unsere Antwort ist ein starkes, solidarisches Europa, das nicht erpressbar ist, sondern gemeinsam handelt. Nur so schaffen wir Sicherheit für alle, statt Unsicherheit für viele.
Krisenfest durch Vorsorge: Sicherheit für alle statt Unsicherheit für viele!
Wasser und Ernährung sind kein Luxus, sondern Menschenrechte!
Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.
Unsere Antwort ist ein starkes, solidarisches Europa, das nicht erpressbar ist, sondern gemeinsam handelt. Nur so schaffen wir Sicherheit für alle, statt Unsicherheit für viele.
Krisenfest durch Vorsorge: Sicherheit für alle statt Unsicherheit für viele!
Wasser und Ernährung sind kein Luxus, sondern Menschenrechte!
Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.
Unsere Antwort ist ein starkes, solidarisches Europa, das nicht erpressbar ist, sondern gemeinsam handelt. Nur so schaffen wir Sicherheit für alle, statt Unsicherheit für viele.
Krisenfest durch Vorsorge: Sicherheit für alle statt Unsicherheit für viele!
Wasser und Ernährung sind kein Luxus, sondern Menschenrechte!
Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation
antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu
"Critical Whiteness" und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit
mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer
Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung
von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit
für weiße Mitglieder leisten zu müssen."
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical Whiteness" und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen dazu, die eigene Organisation durch regelmäßige interne Workshops antirassistisch weiterzuentwickeln, die aktive Vernetzung und Zusammenarbeit
mit antirassistischen Initiativen zu fördern, und die Berücksichtigung von antirassistischen wie auch Betroffenenperspektiven in die Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen einfließen zu lassen. sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen."
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical Whiteness" und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen. Wir fordern Räume, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne BildungsarbeitBildungs- oder Sensibilisierungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen."
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical Whiteness" und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen."
CampusGrün verpflichtet sich zur Wehrpflicht.
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical Whiteness" und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen."
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisationweiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zur Rassismusprävention in Gänze. ."
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical Whiteness" und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen."
Die (Trink-)Wasserversorgungs- und Ernährungssicherheit ist ein zentraler Teil unserer kritischen Infrastruktur. Die fortschreitende Klimakrise stellt uns hier vor immense Herausforderungen. Wir setzen uns national wie international konsequent dafür ein Wasser zu schützen, Ernährungssicherheit zu erreichen und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen.
Als Grüne Jugend fordern wir deshalb:
Bei Knappheit muss klar sein: Trinkwasser statt Golfplatzbewässerung!
Die Trinkwasserversorgung darf nie hinter die Interessen von Großkonzernen und Superreichen gestellt werden. Es braucht die öffentliche Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von kostenlosem Trinkwasser. Wir wollen gesunde Böden und Moore schützen und stärken, um Wasser zu speichern. Unternehmen müssen für die Wasserentnahme und -nutzung einen fairen Preis bezahlen. Dabei braucht es endlich eine bundesweite, einheitliche Regelung und die Zweckbindung für Wasserschutz. Bei der Wasserverschmutzung müssen wir das Verursacherprinzip überall durchsetzen. Wir stellen uns Großkonzernen, beispielsweise Braunkohleunternehmen, die Wasser nutzen und verschmutzen, während primär die Allgemeinheit die Kosten dafür zahlt, entschieden entgegen.
Für uns ist klar: Wasser ist Menschenrecht und Daseinsvorsorge. Es muss vor Übernutzung und Privatisierung geschützt werden.
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical Whiteness" und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen."
Die (Trink-)Wasserversorgungs- und Ernährungssicherheit ist ein zentraler Teil unserer kritischen Infrastruktur. Die fortschreitende Klimakrise stellt uns hier vor immense Herausforderungen. Wir setzen uns national wie international konsequent dafür ein Wasser zu schützen, Ernährungssicherheit zu erreichen und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen.
Als Grüne Jugend fordern wir deshalb:
Bei Knappheit muss klar sein: Trinkwasser statt Golfplatzbewässerung!
Die Trinkwasserversorgung darf nie hinter die Interessen von Großkonzernen und Superreichen gestellt werden. Es braucht die öffentliche Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von kostenlosem Trinkwasser. Wir wollen gesunde Böden und Moore schützen und stärken, um Wasser zu speichern. Unternehmen müssen für die Wasserentnahme und -nutzung einen fairen Preis bezahlen. Dabei braucht es endlich eine bundesweite, einheitliche Regelung und die Zweckbindung für Wasserschutz. Bei der Wasserverschmutzung müssen wir das Verursacherprinzip überall durchsetzen. Wir stellen uns Großkonzernen, beispielsweise Braunkohleunternehmen, die Wasser nutzen und verschmutzen, während primär die Allgemeinheit die Kosten dafür zahlt, entschieden entgegen.
Für uns ist klar: Wasser ist Menschenrecht und Daseinsvorsorge. Es muss vor Übernutzung und Privatisierung geschützt werden.
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical"Kritisches Whiteness" und selbstbewusste Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC* ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssenArbeit."
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical"Kritisches Whiteness" und selbstbewusste Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC* ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssenArbeit."
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical Whiteness" und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen."
Die (Trink-)Wasserversorgungs- und Ernährungssicherheit ist ein zentraler Teil unserer kritischen Infrastruktur. Die fortschreitende Klimakrise stellt uns hier vor immense Herausforderungen. Wir setzen uns national wie international konsequent dafür ein Wasser zu schützen, Ernährungssicherheit zu erreichen und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen.
Als Grüne Jugend fordern wir deshalb:
Bei Knappheit muss klar sein: Trinkwasser statt Golfplatzbewässerung!
Die Trinkwasserversorgung darf nie hinter die Interessen von Großkonzernen und Superreichen gestellt werden. Es braucht die öffentliche Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von kostenlosem Trinkwasser. Wir wollen gesunde Böden und Moore schützen und stärken, um Wasser zu speichern. Unternehmen müssen für die Wasserentnahme und -nutzung einen fairen Preis bezahlen. Dabei braucht es endlich eine bundesweite, einheitliche Regelung und die Zweckbindung für Wasserschutz. Bei der Wasserverschmutzung müssen wir das Verursacherprinzip überall durchsetzen. Wir stellen uns Großkonzernen, beispielsweise Braunkohleunternehmen, die Wasser nutzen und verschmutzen, während primär die Allgemeinheit die Kosten dafür zahlt, entschieden entgegen.
Für uns ist klar: Wasser ist Menschenrecht und Daseinsvorsorge. Es muss vor Übernutzung und Privatisierung geschützt werden.
CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu "Critical Whiteness" und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen."
Begründung
Gerade als überwiegend weiße Gruppe dürfen wir uns nicht aus der Verantwortung nehmen und müssen rassistische Strukturen klar bennen und sie eben auch auf die Tagesordnung setzt. Gerade jetzt ist es von unabdingbarer Wichtigkeit laut für Gerechtigkeit zu sein.
Weitere Begründung erfolgt mündlich.
Änderungsanträge
- Globalalternative: Ä15 (Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Eingereicht)
- Ä6 (Citou Maeve Müller (GRAS Bochum), Eingereicht)
- Ä7 (Citou Maeve Müller (GRAS Bochum), Eingereicht)
- Ä8 (Citou Maeve Müller (GRAS Bochum), Eingereicht)
- Ä9 (Citou Maeve Müller (GRAS Bochum), Eingereicht)
- Ä10 (Citou Maeve Müller (GRAS Bochum), Eingereicht)
- Ä11 (Citou Maeve Müller (GRAS Bochum), Eingereicht)
- Ä12 (Citou Maeve Müller (GRAS Bochum), Eingereicht)
- Ä13 (Citou Maeve Müller (GRAS Bochum), Eingereicht)
- Ä14 (Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Eingereicht)
- Ä16 (Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Eingereicht)
- Ä17 (Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Eingereicht)
- Ä18 (Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Eingereicht)
- Ä19 (Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Eingereicht)
- Ä20 (Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Eingereicht)
- Ä21 (Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Eingereicht)
- Ä22 (Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf), Eingereicht)
