<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://cg52.antragsgruen.de/cg52/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Delegiertenversammlung | 52. BMV: Alles</title>
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                <title>Delegiertenversammlung | 52. BMV: Alles</title>
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                        <title>D4: Integration in den Verein &amp; Strukturkommission</title>
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                        <author>Campusgrün Münster (dort beschlossen am: 13.12.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die 52. BMV möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir bekennen uns zum Ziel den Verband zeitnah in die Struktur des Vereins „Campusgrün – Grüne Hochschulgruppen e.V.“ zu intrigieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dafür beruft die 52.BMV eine Strukturkommission ein.<br>
Diese Kommission soll in digitalen Austauschrunden, in die jede Mitgliedsgruppe bis zu zwei Mitglieder entsenden kann, gemeinsam mit dem Verein Vorschläge für Änderungen an dessen Satzung erarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kommt die Kommission mit dem Verein hinsichtlich der Strukturreformen zu einer Einigung und beschließt der Verein diese Änderungen im Anschluss, wird der Bundvorstand des Verbands beauftrag, zeitnah eine Auflösungsbundesmitgliederversammlung gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 12 der Satzung des Verbandes grün-alternativer Hochschulgruppen einzuberufen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div><h2>Begründung der Dringlichkeit</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Angesichts der Nichtzulassung des Antrags „In Zukunft Verein(t)“ die erst gestern festgestellt wurde, besteht das Bedürfnis sich trotzdem zu der weiteren Entwicklung der Struktur zu äußern. Zudem war uns die existierende Vereinsstruktur und das Bestreben den Verband sich in den Verein zu intrigieren vor Antragsfrist nicht bekannt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 13:47:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B8: Nicolas von Walter</title>
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                        <author>Nicolas von Walter (GHG Passau)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/cg52/Nicolas-von-Walter-28424/viewimage?sectionId=52144" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Gruppe:</dt><dd>Grüne Hochschulgruppe Passau</dd><dt>Hochschule:</dt><dd>Universität Passau</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>über die letzten Jahre hat sich in unserer Gesellschaft das Verständnis breit gemacht, dass gemeinsame Werte, wie die der universellen Menschenrechte, des gegenseitigen Respekts und selbst der Glaube in die Demokratie als einfache politische Meinungen verhandelbar sein sollten. Solche Diskussionen weiten sich unweigerlich auf unsere Hochschulen aus, in denen rechtskonservative und „Unparteiische“ Gruppierungen immer weiter an Zuspruch gewinnen und bestehende Gewissheiten (wie zum Beispiel die Paritätische Besetzung von Gremien mit FLINTA*s) Schritt für Schritt im Namen eines „technokratischen Pragmatismus“ einreißen, während Sozial-ökologisch Stabile Kräfte mittlerweile oft mit Mitgliederschwund und organisatorischer Überbelastung zu kämpfen haben. Zudem besteht die immanente Gefahr, dass auf die ohnehin bestehende Welle von Kürzungen an Hochschulen gemeinsame Finanzierungsprogramme zwischen Bund und Ländern an einer potenziellen Regierungsbeteiligung der AFD (in einem Land) nach einer der anstehenden Landtagswahlen im Osten Deutschlands in den kommenden Jahren mangels Einstimmigkeit der Länder keine Verlängerung erfahren werden. Grade in solchen schwierigen Zeiten ist es essenziell, dass so viele progressive Reserven wie möglich mobilisiert und gestärkt werden, um diesem Trend an unseren Orten der Bildung entgegenzuwirken. Um dies zu gewährleisten, steht meiner Meinung nach der Bundesverband in der Pflicht, seine Mitgliedsgruppen so gut es ihm möglich ist zu unterstützen und um stabile Bündnisse (auch) über Grüne Sphären hinaus aufzubauen und zu stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Aber: wer bin ich überhaupt?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Nicolas, bin 21 Jahre alt, studiere an der Universität Passau Staatswissenschaften und engagiere mich seit meiner Schulzeit aktiv in diversen politischen Strukturen und Gremien. Bevor ich wegen meinem Studium nach Deutschland gekommen bin, war ich in Kapstadt aufgewachsen, wo ich an die dortige Deutsche Internationale Schule gegangen, und Ende 2023 meinen Deutsch-Südafrikanischen Doppel-Schulabschluss gemacht habe. Als Südafrikaner fühle ich mich im Angesicht der Geschichte meines Landes zutiefst dem Antirassismus, Feminismus und einer, dem Klassismus und dem Neoliberalismus kritisch gegenüberstehenden Haltung verpflichtet. Dazu kommt auch das Verständnis über die Klimapolitischen Folgen, welche den Kontinent (trotz seines prozentual geringeren Anteils an der globalen CO2 Belastung) immer regelmäßiger und proportional härter durch Dürren oder einer extremeren Wüstenbildung heimsuchen (von Extremwetterereignissen mal ganz zu schweigen).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner Schulzeit hatte ich mich stets für die Basisdemokratisierung der Schülervertretung auf Schul-Interner-, regionaler- und auf Überregionaler Ebene eingesetzt. Über meine Mitgliedschaft in der GHG-Passau setze ich mich seit meinem ersten Semester für die Sichtbarkeit der Anliegen der Internationalen Studieren an der Universität ein. Hier verfolge ich neben der Bilingualisierung unserer vertretenden studentischen Gremien auch seit Beginn die Einsetzung von entsprechenden Ausschuss-ähnlichen Strukturen in den Bereichen der Internationalisierung und der Kulturförderung, um möglichst viele betroffene Personen der Hochschulöffentlichkeit in Findungsprozesse einzubinden. Mit dieser Legislaturperiode konnte ich diese Arbeit als, von den Studierenden gewählter Vertreter im Senat, StuPa und im AStA weiter vorantragen. In meiner Rolle als Sprecher unserer GHG und als Mitglied der GEW hatte ich viele Erfahrungen in Gruppenüberspannender Kommunikation und Koordination sammeln können, welche unserem Vernetzungsauftrag definitiv nicht schaden würden. In der vergangenen Amtsperiode hatte ich mich intensiv mit den verschiedenen (für unsere HSG öffentlichen) Prozessen im Bundesverband auseinandergesetzt, hauptsächlich mit der Betreuung und Partizipation für meine Gruppe im Zuge des nun abgeschlossenen Bundesschiedsgerichtsverfahrens, den zwei Sitzungen der Geschäftsordnungsbesprechung und der letzten BMV. In meiner Position innerhalb meiner Hochschulgruppe und zugleich als Stellschraube zwischen den Fraktionen innerhalb unserer „StuPa-Koalition“, genau wie auch in meinen anderen Ehrenamtlichen Tätigkeiten bei der Kartentauschaktion der Seebrücke oder der mit-Organisation von diversen Demonstrationen in unserer kleineren Stadt hatte ich auch das Privileg, aktivistische Meinungsäußerung, vor allem gegen konservative, queerfeindliche und antifeministische Parteien und Personen zu erlernen und dann auch kundzutun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Der Bundesverband als Mittel zum Zweck?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir leben in wahrlich bewegten und unsicheren Zeiten, weswegen Bündnisarbeit lange Zeit nicht mehr so wichtig war, wie sie es jetzt geworden ist. Als Bundesverband ist es unsere Kernaufgabe, rechte Bewegungen und rückständige Strömungen durch geeinte Mobilisierung entschieden entgegenzuwirken. Heißt im Klartext, dass sich der Bundesverband vor allem dem Erhalt und der Stärkung seiner Hochschulgruppen verpflichten muss. Das nicht nur rechtlich und verbal, sondern durch die Institutionalisierung des Angebots von Sachunterstützung und durch die Ausweitung von koordinatorischen Unterstützungsmaßnahmen für Grüne Hochschulgruppen, welche mit entpolitisierten Studierenden oder schwindenden Mitgliedszahlen zu kämpfen haben (mit besonderem Fokus auf die Emanzipation und Ermutigung zur Partizipation von FLINTA*s). Darauf aufbauend muss der Bundesverband diesen Gruppen geeignete Möglichkeiten geben um sich an seiner Entscheidungsfindung und Artikulation innerhalb des Bundesverbandes, auch über Bundesmitgliederversammlungen hinaus aktiv zu beteiligen. Hierfür würde ich gerne für eine der nächsten zwei Bundesmitgliederversammlungen mit den Mitgliedsgruppen Vorschläge zu Anpassungen in Satzungen und Geschäftsordnungen debattieren und erarbeiten. Zudem ist es essenziell, dass sich der Bundesverband Campusgrün mit anderen Bundesverbänden, welche ähnliche Ziele und Überzeugungen auf Bundes- aber auch auf Unionsebene verfolgen, vernetzt und zusammenarbeitet. Darüber hinaus werde ich in der Position eines Beisitzenden Mitglieds des BuVos einem, den Werten dieses Verbandes und seiner Mitgliederversammlungen treu bleibenden Kern-Bundesvorstand so gut es mir möglich ist zuarbeiten und in seiner Arbeit unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es geht darum unseren Bundesverband krisenfest und Zukunftssicher zu machen; damit dieser seinem <strong>Basis</strong>demokratischen, Sozialen und vor allem seinem Ökologischen Vertretungsauftrag in Unis und Politik gerecht werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Solidarische Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Nicolas</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politisches Engagement und Mitgliedschaften</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>10/2022 – 09/2023: Sitzungsvorsitzender des Rates der Schülervertretung an der Deutschen Internationalen Schule Kapstadt (DSK)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>08/2024 – jetzt: Mitglied GHG Passau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>11/2024 – jetzt: Beauftragter des Studierendenparlaments der Universität Passau für Internationale- und Erasmusstudierende</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>05/2025 – jetzt: Sprecher der GHG Passau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>06/2025 – jetzt: Mitglied im AStA/Sprecher:innen-Rat der Universität Passau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>07/2025 – jetzt: Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>08/2025 – jetzt: gewähltes Mitglied im Universitären Senat und zugleich Mitglied des Studierendenparlaments der Universität Passau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Sonstiges Ehrenamt:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>05/2025 – jetzt: Mithilfe im Jugendzentrum „Zentrum für Ambulante Kultur und Kommunikation“ (bei der Umsetzung von sozialen Veranstaltungen und bei der Planung zum Erhalt des Zentrums)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>08/2025 – jetzt: Mithilfe bei der Kartentausch-Aktion der Seebrücke Passau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>09/2025: Unterstützung und Planung zum CSD Passau</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 10:34:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä21 zu A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98809</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98809</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 37:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die 52. Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser Strukturen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vater unser im Himmel!<br>Geheiligt werde dein Name.<br>Dein Reich komme.<br>Dein Wille geschehe,<br>wie im Himmel, so auf Erden.<br>Unser tägliches Brot gib uns heute.<br>Und vergib uns unsere Schuld,<br>wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.<br>Und führe uns nicht in Versuchung,<br>sondern erlöse uns von dem Bösen.<br>Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit<br>in Ewigkeit. Amen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu &quot;Critical Whiteness&quot; und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen.&quot;</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>efrfolgt göttlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 20:40:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä20 zu A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98808</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98808</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 37:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser Strukturen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Krisen sind Alltag: Hitze, Dürre, Überschwemmungen, Pandemien, Kriege. Wer jetzt noch auf Gier, fossile Abhängigkeit oder private Tech-Oligopole setzt, gefährdet unser aller Zukunft.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir sagen klar: Sicherheit ist kein Privileg für wenige, sondern ein Recht für alle! Dafür braucht es eine krisenfeste Daseinsvorsorge, die Wasser und Ernährung schützt, Lieferketten sichert, Katastrophenschutz stärkt und Europas Energieversorgung unabhängig macht. Kurzum: Eine starke zivile Sicherheit. </strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Unsere Antwort ist ein starkes, solidarisches Europa, das nicht erpressbar ist, sondern gemeinsam handelt. Nur so schaffen wir Sicherheit für alle, statt Unsicherheit für viele.</strong></p><h1 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Krisenfest durch Vorsorge: Sicherheit für alle statt Unsicherheit für viele!</strong></h1><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wasser und Ernährung sind kein Luxus, sondern Menschenrechte!</strong></h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu &quot;Critical Whiteness&quot; und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen.&quot;</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die (Trink-)Wasserversorgungs- und Ernährungssicherheit ist ein zentraler Teil unserer kritischen Infrastruktur. Die fortschreitende Klimakrise stellt uns hier vor immense Herausforderungen. Wir setzen uns national wie international konsequent dafür ein Wasser zu schützen, Ernährungssicherheit zu erreichen und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Als Grüne Jugend fordern wir deshalb:</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Bei Knappheit muss klar sein: Trinkwasser statt Golfplatzbewässerung!</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Trinkwasserversorgung darf nie hinter die Interessen von Großkonzernen und Superreichen gestellt werden. Es braucht die öffentliche Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von kostenlosem Trinkwasser. Wir wollen gesunde Böden und Moore schützen und stärken, um Wasser zu speichern. Unternehmen müssen für die Wasserentnahme und -nutzung einen fairen Preis bezahlen. Dabei braucht es endlich eine bundesweite, einheitliche Regelung und die Zweckbindung für Wasserschutz. Bei der Wasserverschmutzung müssen wir das Verursacherprinzip überall durchsetzen. Wir stellen uns Großkonzernen, beispielsweise Braunkohleunternehmen, die Wasser nutzen und verschmutzen, während primär die Allgemeinheit die Kosten dafür zahlt, entschieden entgegen. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Für uns ist klar: Wasser ist Menschenrecht und Daseinsvorsorge. Es muss vor Übernutzung und Privatisierung geschützt werden.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 20:30:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä22 zu A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98806</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98806</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 7:</h4><div><p>Die 52. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bu</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">La</ins>ndesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:</p><p>“Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bu</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">La</ins>ndesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">definiert </ins>und solidarisiert sich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stark </ins>mit den Opfern dieser Strukturen.</p><p>Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und akut </ins>der Kampf gegen Rassismus und institutionelle <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gewalt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gewaltmissbrauch</ins> unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 37:</h4><div><p>antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">"Critical</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">"Kritisches</ins> Whiteness" und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">selbstbewusste </ins>Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">*</ins> ihre Anliegen einbringen können, ohne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Arbeit</ins>.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">"</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 20:26:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98807</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98807</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 7:</h4><div><p>Die 52. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bu</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">La</ins>ndesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:</p><p>“Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bu</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">La</ins>ndesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">definiert </ins>und solidarisiert sich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stark </ins>mit den Opfern dieser Strukturen.</p><p>Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und akut </ins>der Kampf gegen Rassismus und institutionelle <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gewalt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gewaltmissbrauch</ins> unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 37:</h4><div><p>antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">"Critical</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">"Kritisches</ins> Whiteness" und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">selbstbewusste </ins>Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">*</ins> ihre Anliegen einbringen können, ohne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Arbeit</ins>.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">"</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 20:26:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä18 zu A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98805</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98805</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 37:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser Strukturen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Krisen sind Alltag: Hitze, Dürre, Überschwemmungen, Pandemien, Kriege. Wer jetzt noch auf Gier, fossile Abhängigkeit oder private Tech-Oligopole setzt, gefährdet unser aller Zukunft.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir sagen klar: Sicherheit ist kein Privileg für wenige, sondern ein Recht für alle! Dafür braucht es eine krisenfeste Daseinsvorsorge, die Wasser und Ernährung schützt, Lieferketten sichert, Katastrophenschutz stärkt und Europas Energieversorgung unabhängig macht. Kurzum: Eine starke zivile Sicherheit. </strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Unsere Antwort ist ein starkes, solidarisches Europa, das nicht erpressbar ist, sondern gemeinsam handelt. Nur so schaffen wir Sicherheit für alle, statt Unsicherheit für viele.</strong></p><h1 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Krisenfest durch Vorsorge: Sicherheit für alle statt Unsicherheit für viele!</strong></h1><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wasser und Ernährung sind kein Luxus, sondern Menschenrechte!</strong></h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu &quot;Critical Whiteness&quot; und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen.&quot;</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die (Trink-)Wasserversorgungs- und Ernährungssicherheit ist ein zentraler Teil unserer kritischen Infrastruktur. Die fortschreitende Klimakrise stellt uns hier vor immense Herausforderungen. Wir setzen uns national wie international konsequent dafür ein Wasser zu schützen, Ernährungssicherheit zu erreichen und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Als Grüne Jugend fordern wir deshalb:</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Bei Knappheit muss klar sein: Trinkwasser statt Golfplatzbewässerung!</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Trinkwasserversorgung darf nie hinter die Interessen von Großkonzernen und Superreichen gestellt werden. Es braucht die öffentliche Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von kostenlosem Trinkwasser. Wir wollen gesunde Böden und Moore schützen und stärken, um Wasser zu speichern. Unternehmen müssen für die Wasserentnahme und -nutzung einen fairen Preis bezahlen. Dabei braucht es endlich eine bundesweite, einheitliche Regelung und die Zweckbindung für Wasserschutz. Bei der Wasserverschmutzung müssen wir das Verursacherprinzip überall durchsetzen. Wir stellen uns Großkonzernen, beispielsweise Braunkohleunternehmen, die Wasser nutzen und verschmutzen, während primär die Allgemeinheit die Kosten dafür zahlt, entschieden entgegen. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Für uns ist klar: Wasser ist Menschenrecht und Daseinsvorsorge. Es muss vor Übernutzung und Privatisierung geschützt werden.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 20:22:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98804</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98804</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 37:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser Strukturen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Krisen sind Alltag: Hitze, Dürre, Überschwemmungen, Pandemien, Kriege. Wer jetzt noch auf Gier, fossile Abhängigkeit oder private Tech-Oligopole setzt, gefährdet unser aller Zukunft.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir sagen klar: Sicherheit ist kein Privileg für wenige, sondern ein Recht für alle! Dafür braucht es eine krisenfeste Daseinsvorsorge, die Wasser und Ernährung schützt, Lieferketten sichert, Katastrophenschutz stärkt und Europas Energieversorgung unabhängig macht. Kurzum: Eine starke zivile Sicherheit. </strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Unsere Antwort ist ein starkes, solidarisches Europa, das nicht erpressbar ist, sondern gemeinsam handelt. Nur so schaffen wir Sicherheit für alle, statt Unsicherheit für viele.</strong></p><h1 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Krisenfest durch Vorsorge: Sicherheit für alle statt Unsicherheit für viele!</strong></h1><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wasser und Ernährung sind kein Luxus, sondern Menschenrechte!</strong></h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu &quot;Critical Whiteness&quot; und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen.&quot;</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die (Trink-)Wasserversorgungs- und Ernährungssicherheit ist ein zentraler Teil unserer kritischen Infrastruktur. Die fortschreitende Klimakrise stellt uns hier vor immense Herausforderungen. Wir setzen uns national wie international konsequent dafür ein Wasser zu schützen, Ernährungssicherheit zu erreichen und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Als Grüne Jugend fordern wir deshalb:</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Bei Knappheit muss klar sein: Trinkwasser statt Golfplatzbewässerung!</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Trinkwasserversorgung darf nie hinter die Interessen von Großkonzernen und Superreichen gestellt werden. Es braucht die öffentliche Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von kostenlosem Trinkwasser. Wir wollen gesunde Böden und Moore schützen und stärken, um Wasser zu speichern. Unternehmen müssen für die Wasserentnahme und -nutzung einen fairen Preis bezahlen. Dabei braucht es endlich eine bundesweite, einheitliche Regelung und die Zweckbindung für Wasserschutz. Bei der Wasserverschmutzung müssen wir das Verursacherprinzip überall durchsetzen. Wir stellen uns Großkonzernen, beispielsweise Braunkohleunternehmen, die Wasser nutzen und verschmutzen, während primär die Allgemeinheit die Kosten dafür zahlt, entschieden entgegen. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Für uns ist klar: Wasser ist Menschenrecht und Daseinsvorsorge. Es muss vor Übernutzung und Privatisierung geschützt werden.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 20:19:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98802</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98802</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 37:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu &quot;Critical Whiteness&quot; und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen.&quot;</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisationweiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zur Rassismusprävention in Gänze. .&quot;</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 20:05:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A11: Studentischer Wohnraum? Jetzt! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/studentischer-wohnraum-jetzt-vertagt-von-51-bmv-35980/98801</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/studentischer-wohnraum-jetzt-vertagt-von-51-bmv-35980/98801</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 24:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“Eine wichtige Säule der materiellen Absicherung ist die Schaffung von bezahlbarem und adäquatem Wohnraum. Der private Wohnungsmarkt ist von hohen Preisen und langen Wartezeiten gekennzeichnet und viele Sudierende haben daher gerade am Anfang ihres Studiums Probleme damit günstigen und geeigneten Wohnraum zu finden. Die Folge kann sein, dass Studierende unter prekären Bedingungen wohnen oder mit hohem Aufwand Pendeln müssen. Im schlimmsten Fall müssen Studierende ihr Studium abbrechen. Wir setzen uns daher dafür ein, dass es zukünftig studentischen Wohnraum in ausreichender Menge und Qualität gibt. Die konsequente Nutzung von leerstehenden Flächen, gegebenenfalls durch Enteignung und Vergesellschaftung, ist ein probates Mittel, um Spekulantentum ein Ende zu setzen und damit der Wohnungsnot entgegenzuwirken. Die bestehende Mietpreisbremse muss durch einen Mietendeckel ersetzt werden, sodass Mieter*innen Sicherheit haben, nicht im Zuge von Mieterhöhungen aus finanzieller Not heraus ihre Wohnung verlassen zu müssen. Da Studierende häufig auch sehr kurzfristig auf Wohnraum angewiesen sind, muss außerdem das Angebot an Notversorgung und temporärem Wohnraum aufgestockt werden. Um alle Potenziale ausschöpfen zu können, muss Studierenden ein niedrigschwelliges Wohnraum Beratungsangebot zur Verfügung stehen, welches auch mietrechtliche Fragestellungen in den Blick nimmt. Für uns ist klar: der Markt hat beim Wohnraum versagt. Es braucht starke staatliche Eingriffe und Vergesellschaftungen. Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit Hausbesetzungen, die auf die Missstände des Wohnungsmarktes aufmerksam machen.<br>Wohnen ist ein Menschenrecht und darf kein Luxus sein.”</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wohnen ist ein Grunedrecht.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:54:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98800</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98800</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 37:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die 52. Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Grüne Jugend stellt sich entschieden gegen die wachsende Kommerzialisierung und Militarisierung des Weltraums. Während Superreiche wie Elon Musk mit Satellitennetzwerken globale Infrastrukturen privatisieren und Staaten wie die USA oder China über neue Waffensysteme im All nachdenken, brauchen wir eine klare grüne Antwort: Raumfahrt gehört unter demokratische Kontrolle. </strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“Die Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün benennt vorherrschende rassistische Strukturen klar und solidarisiert sich mit den Opfern dieser Strukturen.</p><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir fordern:</strong></h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Tod von Lorenz im April 2025 durch Polizeigewalt zeigt in aller Härte, wie dringend der Kampf gegen Rassismus und institutionelle Gewalt unsere politische Arbeit prägen muss. Auch an Hochschulen erleben BIPoC täglich Stigmatisierungen und strukturelle Diskriminierung. Als überwiegend weiße Gruppe müssen wir unsere Privilegien stetig reflektieren und daraus lernen. Dafür sollten wir uns selbst zurücknehmen aber auch andere Hochschulgruppen, Universitätsleitungen und politische Handlungsträger*innen dazu auffordern. Wir müssen BIPoC zuhören und ihre Perspektiven ernst nehmen, ihre Forderungen in unsere politische Arbeit integrieren, unsere Privilegien nutzen um Diskriminierung und Rassismus abzubauen und unsere eigenen Perspektiven nicht als universell setzen. Um die eigenen Rassismen zu erkennen und zu verstehen, brauchen wir an den Universitäten umfassende Angebote, die sich speziell an weiße Studierende richten. Konkret schlagen wir vor Kurse zu den Themen “Critical Whiteness” und “Allyship” zum Beispiel im Rahmen der Allgemeinen Studien oder vergleichbaren Modulen zu verankern. Darüber hinaus müssen diversitätssensible Hochschulstrukturen geschaffen werden, etwa durch Einrichtung unabhängiger Beschwerdestellen für Diskriminierungsfälle und antirassistische Schulungen für Lehrende und Verwaltungspersonal.</p><h2 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Stoppt die Privatisierung des Alls!</strong></h2><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Bundesvorstand wird beauftragt ebenfalls bei der politischen Arbeit von CampusGrün auf Bundesebene und insbesondere gegenüber den zuständigen politischen Akteur*innen Deutschlands Rassismusproblem klar zu benennen. Aufklärung wird meistens durch Angehörigen und Aktivist*innen eingefordert, dass Communities dies einfordern müssen und diese Aufklärung nicht von Seiten der Politik und Behörden kommt, ist bezeichnend. Polizeigewalt und rechte Strukturen in Institutionen müssen flächendeckend und öffentlich transparent aufgearbeitet werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Erdbeobachtung, Frühwarnsysteme und Satellitennavigation sind zentrale Bausteine für Klimaanpassung, Katastrophenhilfe und Daseinsvorsorge.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu &quot;Critical Whiteness&quot; und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen.&quot;</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Globale Kommunikations- und Navigationssysteme dürfen nicht länger die Taschen von amerikanischen Tech-Oligarchen füllen. Deutschland und Europa müssen sich für unabhängige, öffentlich geförderte Satelliten- und Trägersysteme einsetzen. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Europa muss beim Thema Raumfahrt strategische Unabhängigkeit anstreben. Nicht nur als Konkurrenz zu Musk oder Bezos, sondern als demokratisch kontrollierte Infrastruktur gegen digitale Abhängigkeiten.</strong></p><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Weltraumschrott verhindern!</strong></h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Menge an Weltraumschrott wächst rasant und bedroht Satelliten, Raumstationen und künftige Missionen. Ohne klare Regeln riskieren wir eine dauerhafte Vermüllung der Umlaufbahnen. </strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Deutschland und Europa müssen sich international für verbindliche Standards zur Vermeidung, Bergung und Wiederverwertung von Weltraumschrott einsetzen. Nachhaltige Raumfahrt braucht ökologische Leitlinien. </strong></p><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Keine Waffen im All!</strong></h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Deutschland soll sich international für ein verbindliches Verbot von allen Waffensystemen im All einsetzen, welches jegliche Beteiligung an Rüstungsprogrammen im Orbit ausschließen.</strong></p><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Begründung</strong></h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Das All darf kein rechtsfreier Raum sein, in dem Geld, Macht und Abschreckung regieren. Raumfahrt muss einem klaren politischen Ziel dienen: der Sicherheit aller, nicht der Interessen weniger. </strong></p><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Arzneimittelversorgung sichern</strong></h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Besonders im Bereich der Arzneimittel haben uns die vergangenen Jahre gezeigt, wie gefährlich Lieferengpässe sein können. Antibiotika, Schmerzmittel und Krebsmedikamente waren zeitweise kaum verfügbar. Wenn ganze Produktionsketten für essenzielle Wirkstoffe in wenigen Staaten konzentriert sind, macht uns das verwundbar. Deshalb muss Europa die Herstellung von Grundsubstanzen und wichtigen Arzneimitteln wieder stärker selbst leisten können.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir fordern daher:</strong></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Eine europäische Strategie zur Sicherung von Arzneimittel-Lieferketten, die Produktion zentraler Wirkstoffe (z. B. Antibiotika) in Europa fördert und Abhängigkeiten abbaut.</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Staatliche Anreize für die Ansiedlung von Produktionsstätten in der EU, damit die Herstellung nicht länger fast ausschließlich in Asien stattfindet.</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Einen europäischen Vorrats- und Notfallmechanismus für lebenswichtige Medikamente, um Versorgungsengpässe kurzfristig abzufedern.</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Transparenzpflichten für Pharmaunternehmen, damit Lieferketten nachvollziehbar werden und Engpässe frühzeitig erkannt werden können.</strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Arzneimittelversorgung darf niemals dem reinen Marktprinzip unterworfen sein – sie ist Teil der Daseinsvorsorge und muss entsprechend abgesichert werden.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:53:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu A9: Rassismus und Polizeigewalt benennen, bekämpfen und mit Opfern solidarisieren! (vertagt von 51. BMV)</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98799</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/rassismus-und-polizeigewalt-benennen-bekampfen-und-mit-opfern-solidar-17992/98799</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 37:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">CampusGrün verpflichtet sich zudem selbst, die eigene Organisation antirassistisch weiterzuentwickeln durch regelmäßige interne Workshops zu &quot;Critical Whiteness&quot; und Rassismuskritik, aktive Vernetzung und Zusammenarbeit mit antirassistischen Initiativen, die Berücksichtigung antirassistischer Perspektiven bei der Arbeit in Gremien und Arbeitsgruppen sowie die Schaffung von Räumen, in denen BIPoC ihre Anliegen einbringen können, ohne Bildungsarbeit für weiße Mitglieder leisten zu müssen.&quot;</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">CampusGrün verpflichtet sich zur Wehrpflicht.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:51:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu A5: Gegen neoliberale Regelstudienzeiten. Für mehr Individualität im Studium!</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98798</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98798</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p>Die 52. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bu</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">La</ins>ndesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 35:</h4><div><p>Der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bundesvorstand</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Lanbdesvorstand</ins> wird beauftragt, diese Positionen aktiv in die politische Arbeit von CampusGrün einzubringen. Insbesondere soll er:</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:50:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu A5: Gegen neoliberale Regelstudienzeiten. Für mehr Individualität im Studium!</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98797</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98797</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 15:</h4><div><p>Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">52</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">13</ins>. Bundesmitgliederversammlung von CampusGrün möge beschließen:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“Ursprünglich als studierendenfreundlicher Rechtsanspruch konzipiert, um nicht während des Studiums die Streichung des Studiengangs befürchten zu müssen, dient die Regelstudienzeit heute zunehmend als Instrument politischer Steuerung und neoliberaler Optimierung. Die normative Umdeutung hin zu einem Maßstab für ‚richtiges‘ oder ‚falsches‘ Studieren führt zu finanziellen und psychischen Belastungen sowie gesellschaftlicher Stigmatisierung. Dies gilt es zu kritisieren. Wer länger studiert, gilt als „zu langsam“, was insbesondere durch das BAföG-System sanktioniert wird. Die Lebensrealität vieler Studierender findet dabei kaum Berücksichtigung. Idealisierte Bedingungen fürs Studium scheitern tagtäglich an überfüllten Lehrveranstaltungen, Lohnarbeit zur Finanzierung des Lebensunterhalts, psychischen Belastungen, gesundheitlichen Einschränkungen oder Care-Arbeit. Dennoch wird die Regelstudienzeit als Maßstab gesetzt, obwohl nur etwa jede dritte Person ihr Bachelorstudium innerhalb dieser Zeit abschließt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">“Es ist eine wichtige aufgabe von Campusgrün, links zu sein.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 42:</h4><div><ul><li value="1"><p>Verstärkt auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Belastungen, Stigmatisierungen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Monarchiekritik</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">soziale Ungleichheiten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Demokratievertsändis im Ruralen Südostaustralien</ins> hinzuweisen, die durch die aktuellen Regelungen entstehen”</p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:49:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu A5: Gegen neoliberale Regelstudienzeiten. Für mehr Individualität im Studium!</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98796</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98796</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p>neoliberaler Optimierung. Die normative Umdeutung hin zu einem Maßstab für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">‚richtiges‘</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">‚korrektes‘</ins> oder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">‚falsches‘</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">‚inkorrekt‘</ins> Studieren führt zu finanziellen und psychischen Belastungen sowie gesellschaftlicher Stigmatisierung. Dies gilt es zu </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:46:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu A5: Gegen neoliberale Regelstudienzeiten. Für mehr Individualität im Studium!</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98795</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98795</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 33:</h4><div><ol start="5"><li value="5"><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mehr</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weniger</ins> Räume für kritisches Denken, gesellschaftliches Engagement, persönliche Selbstentfaltung und wissenschaftliche Neugier im Studium, um junge Erwachsene <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nicht bloß </del>schnellstmöglich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolg tmündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:46:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu A5: Gegen neoliberale Regelstudienzeiten. Für mehr Individualität im Studium!</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98794</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98794</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 19 einfügen:</h4><div><p>Als CampusGrün fordern wir<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> unverbindlich</ins>:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 35 einfügen:</h4><div><p>Der Bundesvorstand wird beauftragt, diese Positionen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">re</ins>aktiv in die politische Arbeit von CampusGrün einzubringen. Insbesondere soll er:</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:44:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu A5: Gegen neoliberale Regelstudienzeiten. Für mehr Individualität im Studium!</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98793</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98793</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 26:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><p>Eine umfassende Reform der Studiengangsgestaltung, die mehr <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Flexibilität</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gestaltungsfreiheit</ins> sicherstellt.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:43:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A5: Gegen neoliberale Regelstudienzeiten. Für mehr Individualität im Studium!</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98792</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98792</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 37:</h4><div><ul><li value="1"><p>Sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">öffentlich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">öffentlichkeitswirksam</ins> klar gegen die derzeitige Ausgestaltung der Regelstudienzeit positionieren</p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:42:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A5: Gegen neoliberale Regelstudienzeiten. Für mehr Individualität im Studium!</title>
                        <link>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98791</link>
                        <author>Elias Enderlein (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://cg52.antragsgruen.de/cg52/gegen-neoliberale-regelstudienzeiten-fur-mehr-individualitat-im-studi-60602/98791</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_52149_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 21:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><p>Die Abschaffung der Regelstudienzeit als restriktives <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kontrollinstrument</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Instrument</ins> sowie die Rückkehr zu einem ausschließlichen studierendenorientierten </p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 19:42:23 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>